WIE KANN MAN DATEN LÖSCHEN?

Entmagnetisierung

Die immer schnellere technologische Entwicklung trug dazu bei, dass die Hardwaregeräte sehr häufig ausgetauscht werden müssen. Diese Hardware in Form von Datenträgern (Festplatten, Streamerkassetten) kann firmeneigene Schlüsselinformationen enthalten, deren Durchsickern eine Gefahr für die Funktion des Unternehmens oder der Institution darstellen kann. Deswegen ist der Datenschutz gegen unberechtigten Zugriff so wichtig wie nie zuvor.
In Institutionen und Unternehmen, wo geheime Informationen (wie etwa personenbezogene Daten, Kreditkartennummern, Kontonummern, Angaben zu Produkten, Verkaufsberichte u. ä.) verwaltet werden, können sie unkontrolliert durchsickern. Institutionen wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Telekommunikationsunternehmen sind verpflichtet, die Daten zu löschen. Leider nicht alle Unternehmen machen es aber wirksam, was nicht nur hohe Kosten verbunden mit dem Datenverlust, sondern auch strafrechtliche Verantwortung zur Folge haben kann. Warum haben manche Institutionen und Firmen Probleme mit dem Durchsickern vertraulicher Informationen? Die Ursache dafür sind am häufigsten die mangelnden Kenntnisse über das wirksame Löschen von Geheiminformationen, darunter auch personenbezogenen Daten.

Endgültiges Löschen von Daten

Das Löschen von Dateien durch den Benutzer bedeutet nicht, dass die Daten auf dem Träger entfernt wurden. Die Nutzung der Option „Delete“, auch unter Weglassung des Papierkorbes, bedeutet nicht, dass die Daten aus der Festplatte entfernt wurden, und zwar auch dann nicht, wenn sie nicht mehr sichtbar sind. Viele Unternehmen und Institutionen werfen alte Rechner mit sehr wichtigen Daten und vertraulichen Informationen, z. B. über ihre Vertragspartner, weg.
Im Prinzip gibt es zwei Methoden einer wirksamen Entfernung von Daten: die Softwaremethode (weich) und die Hardwaremethode (hart). Die erste Methode beruht auf dem Löschen von Informationen mithilfe der speziellen/zertifizierten Softwareprogramme - die mehrmalige Überschreibung der Daten trägt dazu bei, dass sie später nicht mehr abgelesen werden können, und zwar auch in Fachlabors, die sich mit der Datenwiedergewinnung beschäftigen. Der Vorteil dieser Dienstleistung ist die Tatsache, dass sowohl die Magnetbänder, wie auch die Festplatten wieder genutzt werden können. Das Löschen von Daten ist jedoch nur aus Festplatten oder Kassetten möglich, die mechanisch funktionsfähig sind.
Die andere Methode ist die Durchführung des Entmagnetisierungsprozesses, die sowohl bei funktionsfähigen als auch bei beschädigten Festplatten oder Kassetten angewendet wird, z. B. wenn die jeweilige Festplatte nur in der Matrix beschädigt wurde und der Hersteller eine neue Festplatte zum Austausch geliefert hat, ist für die Entfernung der auf der Festplatte immer noch befindlichen Daten nur die Entmagnetisierung möglich.

Worauf beruht die Entmagnetisierung?

Es handelt sich hier um einen Prozess, der auf unwiederbringlichem Löschen der gespeicherten Informationen mithilfe des Entmagnetisierungsgeräts beruht. Die magnetischen Datenträger werden dabei einem starken magnetischen Impuls ausgesetzt, der alle in der magnetischen Schicht des Datenträgers gespeicherten Daten vernichtet. Nach der Entmagnetisierung werden die auf den Bandträgern und Festplatten gespeicherten Daten unwiederbringlich gelöscht. Datenträger wie Festplatten 2,5"/3,5", Kassetten LTO, 3592, T10K können nach dem Entmagnetisierungsprozess wegen der Servpfäde, die dabei vollständig gelöscht werden, nicht mehr verwendet werden. Manche Bandträger, insbesondere die der älteren Generation wie DLT, DDS, (analoge) Audio- oder Videokassetten, sind imstande ihre ursprünglichen magnetischen Eigenschaften wiederzugewinnen, weil die Entmagnetisierung den so genannten Restmagnetismus auf Null reduziert.

tabela

Die immer schnellere technologische Entwicklung trug dazu bei, dass die Hardwaregeräte sehr häufig ausgetauscht werden müssen. Diese Hardware in Form von Datenträgern (Festplatten, Streamerkassetten) kann firmeneigene Schlüsselinformationen enthalten, deren Durchsickern eine Gefahr für die Funktion des Unternehmens oder der Institution darstellen kann. Deswegen ist der Datenschutz gegen unberechtigten Zugriff so wichtig wie nie zuvor.
In Institutionen und Unternehmen, wo geheime Informationen (wie etwa personenbezogene Daten, Kreditkartennummern, Kontonummern, Angaben zu Produkten, Verkaufsberichte u. ä.) verwaltet werden, können sie unkontrolliert durchsickern. Institutionen wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Telekommunikationsunternehmen sind verpflichtet, die Daten zu löschen. Leider nicht alle Unternehmen machen es aber wirksam, was nicht nur hohe Kosten verbunden mit dem Datenverlust, sondern auch strafrechtliche Verantwortung zur Folge haben kann. Warum haben manche Institutionen und Firmen Probleme mit dem Durchsickern vertraulicher Informationen? Die Ursache dafür sind am häufigsten die mangelnden Kenntnisse über das wirksame Löschen von Geheiminformationen, darunter auch personenbezogenen Daten.

Endgültiges Löschen von Daten

Das Löschen von Dateien durch den Benutzer bedeutet nicht, dass die Daten auf dem Träger entfernt wurden. Die Nutzung der Option „Delete“, auch unter Weglassung des Papierkorbes, bedeutet nicht, dass die Daten aus der Festplatte entfernt wurden, und zwar auch dann nicht, wenn sie nicht mehr sichtbar sind. Viele Unternehmen und Institutionen werfen alte Rechner mit sehr wichtigen Daten und vertraulichen Informationen, z. B. über ihre Vertragspartner, weg.
Im Prinzip gibt es zwei Methoden einer wirksamen Entfernung von Daten: die Softwaremethode (weich) und die Hardwaremethode (hart). Die erste Methode beruht auf dem Löschen von Informationen mithilfe der speziellen/zertifizierten Softwareprogramme - die mehrmalige Überschreibung der Daten trägt dazu bei, dass sie später nicht mehr abgelesen werden können, und zwar auch in Fachlabors, die sich mit der Datenwiedergewinnung beschäftigen. Der Vorteil dieser Dienstleistung ist die Tatsache, dass sowohl die Magnetbänder, wie auch die Festplatten wieder genutzt werden können. Das Löschen von Daten ist jedoch nur aus Festplatten oder Kassetten möglich, die mechanisch funktionsfähig sind.
Die andere Methode ist die Durchführung des Entmagnetisierungsprozesses, die sowohl bei funktionsfähigen als auch bei beschädigten Festplatten oder Kassetten angewendet wird, z. B. wenn die jeweilige Festplatte nur in der Matrix beschädigt wurde und der Hersteller eine neue Festplatte zum Austausch geliefert hat, ist für die Entfernung der auf der Festplatte immer noch befindlichen Daten nur die Entmagnetisierung möglich.

Worauf beruht die Entmagnetisierung?

Es handelt sich hier um einen Prozess, der auf unwiederbringlichem Löschen der gespeicherten Informationen mithilfe des Entmagnetisierungsgeräts beruht. Die magnetischen Datenträger werden dabei einem starken magnetischen Impuls ausgesetzt, der alle in der magnetischen Schicht des Datenträgers gespeicherten Daten vernichtet. Nach der Entmagnetisierung werden die auf den Bandträgern und Festplatten gespeicherten Daten unwiederbringlich gelöscht. Datenträger wie Festplatten 2,5"/3,5", Kassetten LTO, 3592, T10K können nach dem Entmagnetisierungsprozess wegen der Servpfäde, die dabei vollständig gelöscht werden, nicht mehr verwendet werden. Manche Bandträger, insbesondere die der älteren Generation wie DLT, DDS, (analoge) Audio- oder Videokassetten, sind imstande ihre ursprünglichen magnetischen Eigenschaften wiederzugewinnen, weil die Entmagnetisierung den so genannten Restmagnetismus auf Null reduziert.

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